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Reise nach Russland (Teil 2)

Nachdem ich euch letztes mal über Moskau berichtet habe, geht es heute um St. Petersburg und Umgebung.

Weiter ging es dann mit der Eisenbahn nach St. Petersburg. Dazu kann ich nur sagen, ein Erlebnis. De Fahrt ging quer durchs Land bzw. die Landschaft. Dort sieht man dann auch mal die “Dorfbevölkerung”. Ein großer Unterschied zu Moskau und auch St. Petersburg. Der Zug ist in jedem Wagon mit dem typisch russischen Samowar bestückt und eine Zugbegleiterin serviert einem den Tee. Geschlafen wurde dann später auch ein wenig im kleinen Gruppenabteil (2 Personen).

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In St. Petersburg angekommen, ging es als erstes ins Hotel. Dieses lang direkt gegenüber vom Panzerkreuzer “Aurora” und somit auch recht zentral. In der Nähe auch eine Militärschule, welche ich nur durch die vielen Jungen in Marineuniform bemerkt habe. Der besagte Panzerkreuzer “Aurora” ist auch besuchbar und zeigt die Enge und gedrückte Atmosphäre die die Soldaten umgeben hat, während sie über Wochen im Einsatz waren.

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Die Stadt ist meiner Meinung nach viel schöner als Moskau. Sie ist grüner und irgendwie wirkt die Stadt offener. Auch hier finden sich viele Prunkbauten, viele Kirchen und Gold. Unbedingt besuchen sollte man die “Eremitage”. Ein Traum für alle die Kunstschätze und Geschichte mögen, auch wenn ich mir vorstellen könnte, dass es auch allen anderen gefallen würde. Man sollte für den Besuch jedoch Zeit einplanen.

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Erimitage

Durch eine ganz typische Stadtrundfahrt erhält man einen guten Überblick über die Stadt. Zusätzlich gibt es viele Informationen über die von Zar Peter I. entworfene und nach plan gebaute Stadt, das “Venedig des Ostens”. Die Stadt hat kulturell so viel zu bieten, dass ich hier nur einen kleinen Ausschnitt geben möchte, zumal sich jeder selbst davon überzeugen sollte. Wenn man mal genug von Kirchen, Museen und sonstiger Kultur hat, erwarten jeden Besucher eine große Auswahl an Shoppingmöglichkeiten. Viel Gold, von Gelb-, über Rot- bis zu Weißgold und all Ihren Schattierungen. Jedoch auch viele andere Sachen. Der beste Ort dafür wäre wohl der “Newski Prospekt”
Auch für das kulinarische Wohl ist gesorgt, dies gilt übrigens in gleichem Maße für Moskau.  Regionale Spezialitäten warten darauf entdeckt zu werden. Es muss nicht immer Kavier sein, auch Wareniki, Pelmeni, Fischsalate und anderes haben ihren Scharm und schmecken sehr gut. Diese sind auch auf der Straße, am Imbiss gut und müssen nicht immer im Restaurant gegessen werden. An heißen Tagen eignet es sich, ein kühles “Kwass” dazu zu genießen. Kwass ist ein Brottrunk mit einem ganz eigenen Geschmack und meistens alkoholfrei.

In Moskau habe ich, wie bereits beschrieben, den russischen Staatszirkus besucht. In St. Petersburg habe ich dann eine eher kulturelle Veranstaltung besucht. Es war ein Folkloreabend im “Nikolai – Palais”. Typisch russische Tänze, alte Ballkleider, tolles Essen, angenehme Musik und das alles in einer historisches Umgebung. Sehr schön! Da ich im Mai in Russland war, kam ich etwa um 23 Uhr aus dem Palais und es war noch hell draußen. Es waren zwar erst die Anfänge der weißen Nächte, aber dennoch sehr interessant.

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Am nächsten Tag ging es dann zum Katharinenpalast. Ein paar Kilometer von St. Petersburg entfernt befindet sich das Zarskoje Zelo. Das Schloss, welches das weltberühmte Bernsteinzimmer beherbergt.

Zarskoje Zelo (Katharinenpalast)

Zarskoje Zelo (Katharinenpalast)

Das Bernsteinzimmer ist das Highlight des Palastes. Auch wenn es sich dabei zum Großteil nicht um die Originalstücke handelt, ist es atemberaubend. Nach wie vor wurden nur wenige Teile des gestohlenen Zimmers gefunden. Die Stücke die Original sind, werden gesondert gezeigt. Eine der Wandtafeln wurde nachgebildet, welche jedoch später im Original gefunden wurde, dort kann man sehr gut sehen, wie gut die Restauratoren gearbeitet haben. Natürlich handelt es sich um ein Naturprodukt, welches immer unterschiedlich in seiner Beschaffenheit sein wird, jedoch ist kaum zu unterscheiden. Zusätzlich wurde viel Prunk in den Räumen der alten Zaren sichtbar.

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Wie schon beschrieben, befindet sich das Schloss außerhalb von St. Petersburg, dort sieht man dann auch das “wirkliche” Russland. Die Menschen leben in bescheidenen Verhältnissen. Die Häuser dort sind ganz und gar nicht prunkvoll und die Menschen bauen viel in ihren Gärten an. Es zeigt sich ein ganz anderes, aber nicht weniger interessantes Russland.
Insgesamt ist also zu sagen, dass das Land sehr vielseitig und interessant ist. Jeder macht dort seine ganz eigenen Erfahrungen. Ich würde jeder Zeit wieder eine Kultur-, aber ich denke auch eine Wanderreise in diesem schönen Land machen.

Geschrieben am 13. Juni 2013 in Reisen | 0 Kommentare »

 

Reise nach Russland (Teil 1)

Eine Reise nach Russland ist ein besonderes Erlebnis. Ich selbst bin von Berlin aus direkt nach Moskau geflogen. Im Mai, bei etwa 25° C in Deutschland los geflogen, bin ich bei leichtem Schneetreiben in Russland angekommen. Durch einen Zufall hatte ich noch eine Mütze im Koffer, um welche mich viele Andere beneidet haben. Zum Glück war dieser Tag scheinbar nur eine Laune der Natur, alle weiteren Tage waren der Jahreszeit entsprechend.

Auf dem Weg vom Flughafen ins Hotel sieht man den wirklich verrückten Verkehr kennen. Die Autos wechseln die Spuren nach einem nicht zu durchschauenden Muster und gehupt wird unentwegt. Die Autos selbst unterscheiden sich stark zu Deutschland. Es gibt zum einen noch immer viele Autos aus der Sowjetzeit oder das komplette Gegenteil, meist Autos der deutschen oder italienischen Luxusmarken. Die Kluft zwischen Arm und reich wird jedoch nicht nur dort sichtbar, sie ist allgegenwärtig. Alte Plattenbauten reihen sich aneinander und zwischendurch immer wieder Denkmäler und Prunkbauten. Moskau wandelt sich jedoch schnell und sichtbar zu einer sehr modernen Stadt.

Kulturell ist Moskau sehr interessant. Die Kirchen mit den Zwiebeltürmen sollten auf jeden Fall besucht werden. Sie sind meist voll von Gold und alter Ikonen. Man findet Sie überall in der Stadt und Jede ist auf eine gewisse Art anders.
Ein weiterer Ort, den man meiner Meinung nach besuchen sollte, ist das Mausoleum von Lenin. Erwarten sollte man jedoch nicht zu viel, die Atmosphäre ist dennoch ganz besonders. Lenin selbst sieht fast surreal aus, wie aus Wax. Das Mausoleum befindet sich direkt auf dem roten Platz (Krasnaya Ploshchad, Красная Площадь), diesen sollte man sich auch anschauen und vielleicht das eine oder andere Bild des Kremls im Hintergrund machen (leider ist das Bild etwas dunkel geworden). Wem der Platz nichts sagt, dass ist der, auf welchem ein Deutscher während des eisernen Vorhanges, landen wollte, dann jedoch auf der Moskwa-Brücke landen musste.

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 Lenins Mausoleum (rechts der Flachbau)

Gleich neben dem roten Platz befindet sich das Kaufhaus “Gum”. Ein noch sowjetisch aufgebautes Einkaufszentrum, in welchem jedoch viele Luxusartikel verkauften wurden und werden. Man kann es nicht wirklich mit einem europäischen bzw. amerikanischen Shopping Center vergleichen. Zum Einkaufen lohnt es sich übrigens sehr in die beliebte Einkaufsstraße “Arbat” zu schauen. Hier findet man die richtigen Einheimischen und Waren zu normalen Preisen.

Wenn man sich auf dem “Roten Platz” befindet, gibt es noch vieles mehr zu sehen. Sehr bekannt ist wohl die Basilius-Kathdrale. Wenn man an russische Kirchen denkt, ist diese wohl dabei. Auch hier ist ein Besuch lohnenswert. Auch das Auferstehungstor befindet sich an diesem Platz. Genauer gesagt ist es das Eingangstor auf der nordwestlichen Seite. Zaren schreiten durch das erstmals 1680 erbaute Tor bevor Sie auf dem Platz gekrönt werden. Auch die “ewige Flamme” befindet sich an diesem Platz. Die Wachablösungen werden nach wie vor staatsmännisch zelebriert.

 

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Die ewige Flamme

Weiter war habe ich den russischen Staatszirkus besucht. Dieser und ähnliche Zirkusse sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Auch wenn vieles mit Reisebegleitung besucht wurde, wenn man es sich zutraut, sollte man eine Tour mit der Metro wagen. Die Bahnhöfe sind sehr schön und Alle anders. Die Station “Arbatskaja”, in der Nähe der “Arbat” Einkaufsstraße ist meiner Meinung nach eine der Schönsten.

Dies sind alles nur Beispiele und geben einen kleinen Einblick in die riesige Stadt. Es soll euch nur einige Möglichkeiten aufzeigen und nicht schon alles vorwegnehmen. Bei speziellen Fragen antworte ich jedoch gern und auch ausführlich. Hinterlasst dafür einfach ein Kommentar.

am "Roten Platz"

am “Roten Platz”

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Lomonossov Universität

Geschrieben am 10. Juni 2013 in Reisen | 0 Kommentare »

 

Roaming-Gebühren ade

Eine sehr interessante Nachricht für alle, die gerne auf Reisen gehen. Die EU-Kommission will berät darüber, die Roaming-Gebühren bei Telefonaten im europäischen Ausland im kommenden Jahr abzuschaffen. schaffen. EU-Kommissarin Neelie Kroes hat das Parlament aufgerufen ein Gesetzespaket, welches die Aufhebung dieser Gebühren beschließt, im Frühjahr 2014 zu verabschieden. Ihre Idee geht auf den europäischen Binnenmarkt zurück. Der Grundgedanke ist dabei, dass die Landesgrenzen für Bürger und Firmen keinen Unterschied machen und die Telekommunikation gehört dazu.

Das wäre wirklich eine positive Nachricht. Nachdem in den letzten Jahren die Roaming-Kosten immer weiter gesenkt wurden, wäre eine Telefongebühr ohne Grenzen für alle Reisenden ein Erfolg. Mittlerweile zahlen wir nicht mehr so viel mehr für das Telefonieren im Ausland und auch Tages- oder Monatsflatrates sind für relativ wenig Geld zu haben.

Handy in Luthania

Das Problem bei diesem Vorstoß ist jedoch, dass es einen einheitlichen europäischen Telefonmarkt geben müsste. Es werden zum Teil starke Kompromisse von den Staaten erwartet. Ob diese Kompromisse wirklich eingegangen werden ist fraglich, da Sie dann einen Teil ihrer Souveränität abgeben müssten. Um Zeit zu sparen, sprach sich Kroes bereits gegen eine EU-Regulierungsbehörde aus. Ihr Vorschlag ist es, dass die Telekom-Unternehmen sich einen Regulierer in einem europäischen Land aussuchen können und dieser dann europaweit zuständig ist. Was das genau bedeutet ist recht unklar.

Es bleibt abzuwarten, ob dieser Vorstoß eine Mehrheit findet und ob es wirklich keine Mehrkosten im Ausland gibt. Es ist bereits bekannt, dass es technisch bedingt zu geringen Mehrkosten kommen kann, diese jedoch zu vernachlässigen sind. Ob das die Unternehmen auch so sehen bleibt wohl abzuwarten.
Kommt es wirklich zu dem Gesetz ist die Frage für mich, könnte ich dann auch z.B. in Polen einen Vertrag schließen und dennoch immer von Deutschland aus telefonieren? In vielen anderen Ländern sind die Kosten geringer als in Deutschland, sehr interessant darüber nachzudenken…

Geschrieben am 6. Juni 2013 in Allgemein | 0 Kommentare »

 

Podiumsdiskussion mit migrador.de

Die United Travel Experts UG (haftungsbeschränkt) und damit die Website “migrador.de” wurden eingeladen, um an einer Podiumsdiskussion mit weiteren Gründern teilzunehmen. Die Diskussionsrunde findet an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) statt.

Bei den Gründern handelt es sich um Unternehmer, welche einen Hintergrund zu der Universität haben. Sie haben entweder dort studiert oder studieren noch dort. Auch Mike Zieseler und Sven Krawehl, die Gründer der United Travel Experts, haben an der Viadrina studiert und dieses erfolgreich abgeschlossen. Neben uns als Reiseunternehmen werden sich ein Getränkehersteller und ein Unternehmen für spezielle Kindermöbel an der Diskussion beteiligen. Die Diskussion findet am 05.06.2013 statt und beginnt um 16 Uhr im Gräfin Dönhoff Gebäude in Raum GD 04.
Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Interessierte erscheinen. Es wird sicher spannend!

Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen einer Gründerwoche statt. Zu den Themen die behandelt werden zählen die EXIST-Förderung und Crowdfounding. Vielleicht ist das auch etwas für den Einen oder Anderen.

 

Europa-Universität Viadrina

 

 

Geschrieben am 1. Juni 2013 in Unsere Firma | 0 Kommentare »

 

Mount Everest Erstbesteigung vor 60 Jahren

Heute vor 60 Jahren, also genau am 29.05.1953, wurde der Mount Everest das erste Mal bestiegen. Die ersten Bergsteiger, die dies geschafft haben, waren der Neuseeländer Edmund Hillary und der Nepalese Tenzing Norgay. Sie haben dies durch Zusammenhalt und gemeinsame Unterstützung geschafft. Der Neuseeländer Hillary erhielt daraufhin von der britischen Queen den „Order of the British Empire“ und konnte sich ab diesem Zeitpunkt “Sir” nennen. Norgay erhielt die “Georg Medal”.

Der Gipfel des höchsten Berges der Welt, welcher im Himalaya liegt, ist seitdem über 3500 mal erreicht worden. Es gibt viele Rekorde, die an diesem Berg aufgestellt wurden. Der für uns wohl bekannteste ist Reinhold Messner. Dieser hat es als erster Mensch geschafft, den Berg ohne Atemgerät zu besteigen. Er und viele weitere Rekordhalter werden heute das Jubiläum in Kathmandu feiern. Der Berg ist ein ganz spannender Ort, birgt jedoch auch viele Gefahren.

Mount Everest

Bereits am 26. Mai versuchen die beiden Engländer, welche auch zu der Expeditionsgruppe um Hillary und Norgay gehörten, den Gipfel zu erreichen. Tom Bourdillon und Charles Evans starteten vom Südsattel des Berges in 7900 Meter Höhe und hatten eigene speziell für den Aufstieg entwickelte Sauerstoffgeräte bei sich, diese vereisten jedoch und Ihnen gelang gerade noch der Abstieg.

Um den Berg besteigen zu können, müssen sich alle erst einmal an die Höhe gewöhnen. Es gibt verschiedene Basislager, in welchen man sich an die Höhe gewöhnt und erst dann geht es weiter. Für geübte Bergsteiger dauert der reine Aufstieg nur bis zu 4 Tagen. Die Höhenaklimatisierung ist jedoch nicht mit einbegriffen. Normale Menschen benötigen somit knapp einen Monat, um auf den Gipfel zu gelangen. Dies kann jedoch von Person zu Person variieren. Der schnellste Bergsteiger, ein 27 Jähriger, soll den Aufstieg in unter 9 Stunden geschafft haben.

Wenn ihr euch auch für eine Besteigung des Mount Everest oder einen anderen Berg interessiert, dann schaut doch einfach vorbei. Es muss nicht immer der Gipfel sein, es reicht auch erst mal eines der Basislager, um die wahre Schönheit der Region und des Gebirges zu erleben.

Geschrieben am 29. Mai 2013 in Allgemein, Reisen | 0 Kommentare »

 

Besondere Reisen, wohin geht die Reise?

Migrador.de bietet besondere Reisen. Von Wander- und Trekkingreisen, über Naturreisen, bis hin zu Abenteuerreisen an den Polen und dortigem Zelten.

Diese Trips sind zum Teil schon sehr speziell. Was ist aber mit einem Weltraumflug und später vielleicht einem Urlaub auf dem Mars? Ist das schon wieder zu extrem? Individuell ist es auf jeden Fall. Für jeden ist es auch nichts, dies hat aber momentan eher nichts damit zu tun, dass es nur wenige interessiert, sondern vielmehr mit dem Preis. Ein Zweieinhalb-Stündiger Trip soll zur Einführung etwa 200.000 US$ kosten. Das können sich leider nicht viele leisten.

Mit dem erfolgreichen Test des ” SpaceShipTwo” wurde ein weiterer Schritt in Richtung Weltraum-Tourismus gemacht. Wird es Wirklichkeit? Uns würden eure Meinungen dazu interessieren. Laut Richard Branson (Virgin Galactic Gründer) ist man durch diesen Test so weit gekommen, dass es zum Jahresende möglich sein wird einen Raumflug zu unternehmen.

Apollo Capsule

 

Wird aus diesem verschwommenen Bild in ein paar Jahren Wirklichkeit? Wir würden uns freuen auch diese Reisen anbieten zu können. Diese Reise würde sicher ein intensives Erlebnis werden…

Geschrieben am 27. Mai 2013 in Allgemein | 0 Kommentare »

 

Das beliebteste Urlaubsziel der Deutschen einmal anders erleben

In diesem Beitrag möchten wir die beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen vorstellen.

Speziell geht es dabei um das beliebteste Reiseland in Europa. Wohin verreisen die Deutschen am Liebsten?
Die Antwort ist ganz simpel, sie bleiben im eigenen Land. Angeführt wird die Statistik dabei von Bayern mit 5,7% aller deutschen Reisenden. Bayern liegt damit ganz knapp vor Mecklenburg-Vorpommern. Bayern hat viel zu bieten, angefangen bei den großen Städten wie München und Augsburg bis zu den Wanderurlauben in den Alpen.

Wie sieht es aber mit den Reisezielen im Ausland aus? Seit Jahren auf Platz 1 liegt Spanien. Gerade Mallorca zieht die Besucher an, aber auch Barcelona oder Madrid werden immer Interessanter. Auf Platz 2 und 3, jedoch mit einigem Abstand, liegen Italien und die Türkei. Auch hier kommt dies wenig überraschend.

Was machen die meisten Urlauber aber nun in Spanien, Italien oder in der Türkei. In Italien lockt Rom und zieht Millionen von Besuchern, dazu kommt der Gardasee mit einem Strandurlaub und gutem Wein. Bei der Türkei und Spanien steht auch der Strandurlaub ganz oben. Die Menschen entspannen gern die meiste Zeit am Wasser und lassen sich in der Sonne bräunen.

Spanien und auch die anderen Länder sind interessant, aber muss es denn immer ein Strandurlaub oder die typisch-touristische Stadttour sein? Wir haben andere Vorschläge für euch. Wandert z.B. auf Mallorca, der Insel mit den vielen Gesichtern. Erkundet die kleinen Dörfer, erforscht Buchten und genießt die Blumenfelder. Oder macht eine reine Naturreise und erkundet das UNESCO Biosphärenreservat auf La Palma.

Es muss nicht immer der typische Urlaub sein. Es ist möglich an die gleichen Orte wie sonst zu fahren, diese aber ganz neu zu erleben. Entdeckt sie mit uns…!

Geschrieben am 7. Mai 2013 in Reisen | 0 Kommentare »

 

Klimaneutrales hosten

Wir legen viel Wert darauf, dass wir so umweltfreundlich wie möglich unser Unternehmen betreiben. Da wir die Reisen über unsere Website vertreiben, gehört diese natürlich auch dazu. Leider ist es bis jetzt noch nicht möglich, eine Website gänzlich klimaneutral zu hosten. Jedoch haben wir einen Dienstleister für unseren Server gewählt, welchem die Umwelt auch sehr wichtig ist.

Es wird darauf geachtet, die Server immer effektiv zu betreiben, sodass Energie und damit auch CO2 Emissionen eingespart werden können. Das ist der erste Punkt, der wichtig ist. Dazu kommt, dass durch den Einkauf von spezialisierten Zertifikaten eine gewisse Klimaneutralität erreicht wird. Es wird festgestellt, wie viel CO2 durch den Betrieb der Server entstanden ist und daraufhin werden die Zertifikate gekauft. Es wird dabei natürlich nicht nur der reine Serverbetrieb berücksichtigt, sonder auch Punkte wie, Fahrten aller Mitarbeiter von und zur Arbeitsstätte, Geschäftsreisen oder Heizkosten für Büroräume, um nur einige zu nennen.

Die gekauften Zertifikate investieren das eingenommene Geld in ökologische Projekte. Momentan handelt es sich dabei um die Unterstützung bei Windkraft-Projekten in Indien. Davor wurde bereits in ein weiteres Windkraft-Projekt in Indien und ein Wasserkraft-Projekt in Guatemala investiert.

Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, könnt ihr euch die Bilanz des unabhängigen Institutes anschauen, welches unseren Serverdienst bewertet hat und in welche Projekte investiert wird. ClimatePartner

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Geschrieben am 25. April 2013 in Allgemein | 0 Kommentare »

 

migrador.de hat jetzt einen Chat!

Heute möchten wir euch etwas in eigener Sache mitteilen. Wir haben auf unserer Website migrador.de jetzt einen Chat eingebaut. Das haben wir gemacht, um noch besser mit euch kommunizieren zu können. Sollten Fragen zu einer Reise oder auch im Buchungsprozess auftreten, dann könnt ihr jetzt noch schneller und einfacher mit unserem Team in Kontakt treten.

Rechts unten gibt es bei der Ansicht einer Reise und im Buchungsprozess einen kleinen Balken. Klickt man auf diesen, öffnet sich das Chatfeld und ihr könnt uns schreiben. Wenn wir online sind, antworten wir sofort. Sollten wir einmal nicht online sein, könnt ihr trotzdem eine Nachricht hinterlassen und wir melden uns so schnell wie möglich. Es wird immer angezeigt, ob wir online sind oder nicht.

Probiert es aus und bucht eine Reise…

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Geschrieben am 19. April 2013 in Unsere Firma | 0 Kommentare »

 

Neujahrsfest im April

Ein Neujahrsfest im April? Wo gibt es denn so etwas?

Die Antwort: In Thailand, aber nicht nur dort.
In Nepal wird ebenfalls im April das neue Jahr gefeiert. In Nepal basiert der Kalender dabei auf dem Hinduismus und ist 56,7 Jahre vor dem christlichen Kalender. Neujahr findet in Nepal also immer Mitte April statt, aber nicht immer am gleichen Tag. Meistens liegt das Neujahr zwischen dem 12. und 15. April.

In Thailand heißt das traditionelle Neujahrsfest “Songkran“. Es findet fast im gleichen Zeitraum statt, nämlich vom 13. bis zum 15. April. Das war nicht immer so. Früher fand das Fest zur Frühlingstagundnachtgleiche Mitte März statt. Das Neujahr findet jedoch anders als bei uns nicht im letzten bzw. im Wechsel zum ersten Monat des Jahres statt, sondern im vierten oder fünften Monat des Jahres. Der Jahreswechsel findet nämlich nach dem christlichen Kalender im November oder Dezember statt. Das “Songkran” bezeichnet vielmehr den Wechsel der Sonne von einem Tierkreiszeichen zum Nächsten.

Gefeiert wird das Fest auch anders. Am Abend des 12. April wird das Haus geputzt. Am 13. April werden dann Reis, Früchte und andere Lebensmittel geopfert. Danach werden Buddastatuen und Mönche gebadet indem man Wasser über sie gießt. Häufig werden große Statuen auch durch die Städte gezogen. Zusätzlich besuchen viele Menschen ihre Familien, Gläubige Tragen kleine Mengen Sand zu den Tempel um den Staub wieder an seinen Ursprungsort zurückzubringen.

In großen Städten wird dieses Fest zum Teil auch sehr exzessiv gefeiert. Überall in der Stadt stehen dann Wassertonnen und die Menschen beschießen sich gegenseitig mit Wasserpistolen. Gerade Touristen werden dabei häufig sehr nass. Zudem wird man auch mit Babypuder oder Talkum im Gesicht bestäubt bzw. bemalt. Ein schlechter Nebeneffekt dieses Festes ist, dass viele Thais zu viel Alkohol trinken. Es kommt an diesen Tagen zu einer erhöhten Zahl von Unfällen. Jährlich werden etwa 30.000 Menschen verletzt und hunderte kommen zu Tode. Auch wenn sich diese Zahl sehr hoch anhört, ist das Fest sehr sehenswert und ein Erlebnis. Ein Feuerwerk wie in westlichen Ländern gibt es meist nicht.

Wasser zur Waschung

Wenn ihr euch Thailand erst einmal anschauen möchtet und nicht gleich zu dem Fest wollt, können wir euch z.B. diese tolle Kulturreise nach Thailand anbieten.

Geschrieben am 15. April 2013 in Reisen | 3 Kommentare »

 

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