| Kategorie: | Reise zu fremden Kulturen |
| Veranstalter: | a&e erlebnis:reisen |
| Reiseziel: | Ladakh / Indien |
| Dauer / Typ / Anreise: | 22 Tage / Gruppenreise / inklusive Flug |
| Saison: | |
| Abreise-Orte: | Frankfurt / Main |
Ein Himalayatraum wird wahr! Vor dem Hintergrund der schneebedeckten Achttausender erleben wir Jahrhunderte alte Bergklöster und blau schimmernde Hochgebirgsseen. Nomaden ziehen mit ihren Yakherden durch die Täler, Gläubige pilgern zu den alten lamaistischen Klosteranlagen und über allem flattern die bunten Gebetsfahnen im Wind. „Om mani padme hum“ flüstern sie uns leise zu. Schöne Wanderungen führen an reißenden Gebirgsbächen und stillen Seeufern entlang und hinauf zu den schönsten Klosterburgen Ladakhs: Hemis, Alchi und Lamayuru – buddhistische Klosterarchitektur in höchster Vollendung. Neugierige Mönche begegnen uns in Tempeln und Lehrstuben. Alte Bauersfrauen tragen noch den traditionellen Perak, ein schwerer Kopfschmuck reich mit Türkisen und Korallen besetzt. Allmorgendlich ertönen die Hörner und Trommeln zum Morgengebet und vermischen sich langsam mit dem fröhlichen Lachen und Schwatzen der Novizen. Im lange verschlossene Nubra-Valley, dem grünen Garten Eden des Himalaya, erwarten uns Kamele und eine Dünenwelt aus Sand fasziniert vor leuchtendem Bergpanorama. Zu Gast bei den Ladakhis im Dorf kochen und sitzen wir gemeinsam in der traditionellen Küche um die Feuerstelle und probieren den für europäische Gaumen etwas gewöhnungsbedürftigen Yakbuttertee, das heimische Biergebräu „Chang“ und frische Speisen verfeinert mit Aprikosen, Äpfeln und Nüssen. Gemeinsam mit einem Mönch verbringen wir einen ganzen Tag in den Klöstern um Leh – und der beginnt früh! Schon vor Sonnenaufgang startet die morgendliche Meditation im Kloster Tikse sowie erste Rituale und Zeremonien in der Versammlungshalle. Der Besuch bei einem Laien-Orakel sowie eine Einführung in die tibetische Medizin und in die uralte Vipassana Meditation bieten vielfältige Einblicke in die indische Kultur. Wir wohnen im Meditationszentrum bei Leh – ein Ort stiller Harmonie und Mildtätigkeit. Lebendiger Buddhismus am Rande der Wolken! Die Hauptstadt Delhi, der Goldene Tempel der Sikhs in Amritsar und Dharamsala, die schöne Bergstadt der Exil-Tibeter, sind weitere Reisestationen.
Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Informationen zur Visabeantragung und zum Procedere senden wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung zu.
Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie), ggf. Hepatitis A/(B). Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.
Wegen der teilweise sehr großen Höhen auf einigen Passstraßen (über 5.000m) während der Überlandfahrt sollten sich alle Teilnhemer zu Reisebeginn in guter körperlicher Verfassung befinden. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt vor Abreise, um Gefahren der Höhenkrankheit zu besprechen und gesundheitliche Vorbereitung zu treffen. Da die Annährung an die Höhe jedoch bedingt durch die Überlandfahrt langsam erfolgt, gewöhnt sich der Körper normalerweise recht gut daran. Wir führen Reisen in diese Region bereits seit über 20 Jahren durch und hatten noch nie einen Teilnehmer, der von der Höhenkrankheit ernsthaft betroffen war. Jedoch macht sich bei einigen Teilnehmern die Höhe gerade in den ersten 1-2 Tagen überland durch den Himalaya mit Kopfschmerzen oder auch Übelkeit bemerkbar. Wichtig ist, unbedingt viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen!
Hinweise:
Flug nach Delhi. Ankunft voraussichtlich noch inmitten der Nacht oder am Morgen, so dass wir zunächst eine Ruhepause einlegen. Am Nachmittag startet dann unsere Besichtigungstour durch die vielseitige Metropole mit ihren Tempeln, Märkten und Moscheen. In der Altstadt bummeln wir durch die engen Gassen. Das Rote Fort, die Freitags-Moschee, die geschäftige ehemalige Silberstraße Chandni Chowk, das Gandhi-Museum und vieles mehr warten darauf, von uns entdeckt zu werden. Übernachtung im Hotel in Delhi.
Am Morgen geht es per Zug nach Amritsar im Punjab – Kontakt zu den Sitznachbarn und zahlreichen Tee- und Snackhändlern inklusive! Am Nachmittag erstrahlt der berühmtesten Sikhtempel vor unseren Augen: Die gleißend-weiße Marmorarchitektur umfasst den heiligen Teich mit dem funkelnden Goldenen Tempel. Hier knien gläubige Sikhs mit langen Bärten, stahlblauen Turbanen und ihrem traditionellen Dolch zum Gebet nieder. Im bedeutendsten Heiligtum der aufgeschlossenen Sikhs ruht tagsüber das verehrte Glaubensbuch. Allabendlich wird es in andächtiger Zeremonie in seinem Gemach zur Ruhe gebettet. Übernachtung im Hotel in Amritsar (F/-/-).
Wir verlassen den Punjab mit seinen bunten Märkten und fahren mit dem Bus an die Ausläufer des Himalayas – in die Stadt Dharamsala. Hier hat sich nach der Vertreibung der Tibeter durch die Chinesen im Jahre 1959 das Zentrum Tibets im Exil entwickelt. Der Dalai Lama und Tausende von Tibetern bauten um den Exilsitz der tibetischen Regierung aus eigener Kraft und mit internationaler Hilfe ein kleines, traditionell tibetisch organisiertes Gemeinwesen auf. Ungefähr 19.000 Tibeter leben heute in Dharamsala. Die tibetische Tradition wird in vielen kulturellen Einrichtungen und in den neu aufgebauten Klöstern gepflegt und erhalten. Nach Ankunft in Dharamsala können wir uns in der kühlen Frische des 1.800 m hohen, buddhistisch-geprägten Ortes ausruhen und bei einem ersten individuellen Rundgang die schönen Ausblicke auf die Bergwelt genießen. Übernachtung im Hotel (F/-/A).
Wir besuchen den Markt der freundlichen Tibeter, das Norbulingka Institut, die St. John's Church und den Tempel S. H. des Dalai Lama inmitten blühender Natur. Viel Zeit bleibt für eigene Begegnungen in dem stimmungsvollen Gassen von Mcleod Ganj. Übernachtung im Hotel (F/M/A).
Unsere abenteuerliche Überlandfahrt in den Himalaya beginnt. Wo immer es uns gefällt, halten wir am Wegesrand – in einem der kleinen Dörfer an einer Teestube oder am Fluss, um den Blick durch das Tal auf die schneebedeckten Gipfel zu genießen. Auf ruckeliger Piste erreichen wir am Ende des Kulutals die Bergstadt Manali. Übernachtung im Hotel in Manali. (F/M/A)
Heute lernen wir das idyllische Manali und die Umgebung kennen. In der Bergwelt zeigt sich Indien von einer ganz anderen Seite: duftende Apfelbaumplantagen, glasklare Gebirgsflüsse, aber auch typische Märkte und der kleine Hadimba-Tempel. Wir wandern durch Apfelhaine und kosten von dem erfrischen Saft. Übernachtung im Hotel in Manali. (F/M/A)
Auf einer wirklich abenteuerlichen Bergstraße zwischen Manali und Leh geht es mitten durch unbewohnte Regionen des Himalaya-Gebirges. Wir überqueren einsame Pässe mit flatternden Gebetsfahnen auf über 4.000 Meter Höhe und besuchen buddhistische Dörfer. An wilden Flüssen und tiefen Abgründen entlang geht es in Richtung Ladakh. Nomaden, Yakherden und wilde Pferde leben in diesem unvergesslich schönen "Niemandsland am Rande der Wolken". Unterwegs unternehmen wir eine kleine Wanderung zum Kloster Gemur. Die Übernachtung erfolgt in Keylong im einfachen Hotel und in Sarchu im Camp. (F/M/A)
Früh am Morgen geht es weiter in den kleinen Ort Pang, der bekannt ist für seinen schönen Markt. Über drei gewaltige Passhöhen, der Lachulang Pass liegt auf 5.065 Metern, führt die Hochgebrigsstrecke. Wir erreichen Tso Kar, den „weißen See“. Beinahe magisch kontrastiert das tiefe Blau des Wassers mit den Salzablagerungen und den schneebedeckten Gipfeln und lädt zu einem Erkundungsmarsch ein. Wir übernachten in Zelten. (F/M/A)
Einen ganzen Tag verbringen wir am großen Nachbarsee Tso Moriri – einem der schönsten Hochgebirgs-Seen der Welt! Zu Fuß erkunden wir die wilde Landschaft, Lebensraum von zahlreichen Vogelarten wie Schwarzhalskranichen und Gänsen sowie von Rotfüchsen, seltenen Schneeleoparden und wilden Eseln, den sogenannten Kyaungs. Der langgestreckte, blaufunkelnde See erstreckt sich zwischen den schneebedeckten Bergen auf ca. 4.500 Höhenmetern. Mit etwas Glück treffen wir auf einige Changpa Nomaden. Seit Jahrhunderten ziehen die Hirten mit ihren Tieren durch die Berge und handeln mit Salz. In Karzok entdecken wir auch das alte Kloster. Die kleine Gompa wird oft in stiller Gläubigkeit von Pilgern umrundet. Übernachtung im Camp. (F/M/A)
Am Morgen wollen wir versuchen einen Nomaden-Stamm zu treffen und ein gemeinsames Mittagessen zu genießen. Auf schöner Strecke entlang des Indusflusses flankiert durch die verschneiten Bergketten erreichen wir Leh, die malerische Hauptstadt der Region. Am Abend können wir schon durch die Straßen der Altstadt bummeln. Die freundlichen Ladakhis begrüßen uns mit ihrem singenden „Julee“! Übernachtung im Hotel in Leh. (F/M/A)
In Lehs sonniger Atmosphäre erholen wir uns von der erlebnisreichen Tour. Unser Tag steht ganz im Zeichen des Buddhismus! Ein Mönch wird sich uns für den heutigen Tag anschließen. Wer mag, begibt sich früh am Morgen noch vor Sonnenaufgang ins Kloster Thikse. Hier erwartet uns morgendliches Gebet und Meditation der Mönche. Mit lauten Hörnern wird der neue Tag begrüßt! Ein leicht säuerlicher Yakbutter-Tee soll Kräfte wecken, während wir dem Naturschauspiel der aufgehenden Sonne hinter den Himalaya-Gipfeln beiwohnen. Nach dem Frühstück erleben wir eine interessante Einführung durch einen ortsansässigen Arzt in die traditionelle Heilkunst der tibetischen Medizin. Die naturheilkundlichen Kenntnisse werden hier seit Jahrhunderten überliefert und praktiziert. Anschließend steht der Besuch eines der bedeutendsten Klöster in Ladakh auf dem Besichtigungsprogramm: Die Hemis Gompa, 45 km von Leh in einem Seitental gelegen, ist mit 500 Mönchen das größte und reichste Kloster Ladakhs und wurde 1638 gegründet. Unser begleitenden Mönch wird uns unterwegs Einiges aus seinem Alltag berichten. In der kleinen Klosterschule begegnen wir den kleinen Mönchsschülern und verbringen etwas Zeit mit ihnen. Dann setzen wir uns zu einem kleinen Picknicklunch ans Ufer des Indus. Wenn noch Zeit bleibt, besuchen wir den Stok Palast, frühere Residenz der königlichen Familie Ladakhs. Der letzte König verstarb erst 1974. Übernachtung im Hotel in Leh. (F/M/A)
Heute wollen wir das typische Leben im Hochland kennenlernen. Zunächst besuchen wir das Dorf Saboo und wohnen einer der ungewöhnlichen Orakel-Zeremonien bei. Wer sich traut, hat nach der Performance die Gelegenheit, das Laien-Orakel persönlich zu befragen! Dann besuchen wir Alchi. Der Tempelkomplex liegt inmitten des Dorfes. Das 1000 Jahre alte Kloster von Alchi ist für seine reichen Wandmalereien und Holzschnitzereien berühmt, welche die vergangene Kultur des Königreiches von Kaschmir widerspiegeln. Es zählt zu den sehenswertesten Klosteranlagen der Region. Im Anschluss genießen wir die Gastfreundschaft der Ladakhis im Dorf Tingmosgan. Wir wohnen in traditionellen Dorfhäuser bei den Familien, kochen gemeinsam und erleben den Alltag. Das Tal ist reich an frischen Naturschätzen: Aprikosen, Äpfel und Nüsse gedeihen in den Gärten unterhalb der alten Burgruine und bereichern den lokalen Speiseplan. Es wird uns munden! Übernachtet wird im einfachen Dorfhaus (homestay). (F/M/A)
Früh am Morgen erhalten wir eine kleine Einführung in die Vipassana Meditation. Dies ist eine der ältesten Meditationstechniken Indiens, die übersetzt soviel bedeutet wie "die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind". Entspannt verlassen wir unsere Gastfamilien von fröhlichen Julee-Rufen begleitet! Von der kleinen Gyera Brücke startet unsere Tageswanderung hinauf zum Manguo Kloster. Der Aufstieg hält einige wundervolle Ausblicke in die landschaftlich schöne Manguo-Schlucht bereit. Die Strecke ist für Fahrzeuge nicht befahrbar; so gehört das gleichnamige Dorf (ca. 3.450m) zu den wohl schönsten Dörfern im Himalaya. Das Kloster stammt ähnlich wie das Kloster Alchi aus dem 11.-12. Jahrhundert und weist einige schöne Malereien auf. Gegründet wurde es von Lotsava Rinchen. Nachdem wir die alte Anlage besichtigt haben, geht es wieder hinunter ins Tal und das Fahrzeug bringt uns nach Ulleyktokpo. Hier übernachten wir in einem Zeltcamp inmitten eines Feldes mit Obstbäumen. (F/M/A)
Ein kurzer Fußmarsch bringt uns zum Ridzong Kloster. Versteckt am Ende des steilen Tales beeindruckt der erste Anblick der Klosteranlage am Hang auf 3.450m Höhe. Ein reicher Kaufmann stiftete sie im 19. Jahrhundert. Im Anschluss unternehmen wir einen Ausflug zu einem weiteren Juwel der Klosterarchitektur: die Tempelanlage von Lamayuru. Die Klostergebäude sind in die bizarren Lehmformationen eines ausgetrockneten Sees eingebettet. Ein unwirklicher Anblick! Der Legende nach entstand das Kloster durch Madhyantaka, einen Schüler Buddhas, der hier den Naturgeistern opferte und den See mit einem Schwerthieb trocken legte. Die mystische Meditationshöhle des berühmten Yogi Naropa, kaum mehr als ein kleiner Spalt im Fels, ist heute im Haupttempel zu besuchen. Der Ruß der Butterlampen, die seit Jahrhunderten entzündet werden, verleiht dem Inneren eine geheimnisvoll dunkle Patina. Zurück in Leh werden wir an einem ganz besonderen Ort übernachten: im Mahabodhi Eco Resort. Das geschmackvolle Resort mit schön eingerichteten Zelten inkl. eigenem Bad liegt inmitten des Mahabodhi International Meditationszentrums. Das MIMC ist eine private Organisation. Gegründet vom buddhistischen Mönch Bhikkhu Sanghasena, engagiert es sich in humanitären und ökologischen Projekten in dieser abgelegenen Bergregion. Auf dem Gelände sind eine Schule, ein Alten- und Behindertenheim, eine mobile Krankenstation sowie ein Kloster mit Meditationszentrum entstanden. Ausführlich unterrichtet uns einer der Mönche über die Aktivitäten auch im Bereich der Bewässerung, Aufforstung und Nutzung von Solarenergie. Daneben werden Yoga und Meditationskurse angeboten. Ein Ort des Friedens und der Kontemplation! Übernachtung in festen Zelten. (F/M/A)
Wieder geht es in die Berge: Wir durchqueren die grünen Felder des Shaktitals bevor wir über den 4.595 m hohen Wari La Pass das stille Örtchen Degar Phu erreichen, unser Ausgangsort für eine schöne Wanderung (ca. 4 Stunden). Nach einem bäuerlichen Lunch im kleinen Shakti-Dorf starten wir. Bergab laufend vorbei an klaren Bergflüsschen genießen wir die Sicht auf die raue Bergkulisse. Am frühen Abend erreichen wir unser Camp bei Tangyar. (F/M/A)
Vom Camp aus wandern wir weiter bergab (ca. 2 Stunden) bis nach Agyam. Per Fahrzeug führt unser Weg weiter über Khalsar und den Shayok Fluss. Obstbäume säumen die Straße nach Tiggur. Im Dorf wohnen wir in einen kleinen Landgasthaus. Am Abend besuchen wir eine lokale Küche der gastfreundlichen Dorfbewohner. Der Küchenraum ist der Stolz eines jeden Ladakhi-Hauses und die einzige Feuerstelle, um die herum das Küchengerät prachtvoll arrangiert wird. Auf niedrigen Sitzen kosten wir vom hausgemachten Buttertee und dem selbstgebrauten Chang – ein köstliches Bier nach geheimen Familienrezept! Übernachtung im einfachen Gasthaus in Tiggur. (F/M/A)
Das grüne Nubra Tal, lange Zeit verschlossen für Reisende, war Jahrhunderte lang Rastplatz von Kamel- und Yak-Karawanen. Es wird von zwei Flüssen gespeist und gleicht mehr einem riesigen Garten Eden als einer Oase. Hier gedeihen Apfelbäume, Aprikosen- und viele Maulbeerbäume, überragt von großen Pappelgruppen. In Hunder erwarten uns unsere baktrischen Kamele zu einem besonderen Ausritt. Kurz vor dem Ort liegen einige beeindruckende Sanddünen inmitten des Hochgebirges, die wir vom Rücken der Höckertiere aus mit Blick in die schneebedeckten Berge durchqueren. Ein ungewöhnliches Naturerlebnis! Zu Fuß besuchen wir ein Kloster am Berg. Auf dem Rückweg stoppen wir in Deskit, dem Hauptort des Nubratals. Das hiesige Kloster liegt auf einem schroffen Felsen, der den Fluss überragt. Zum Abend geht es zurück in unser kleines Dorfgasthaus. Ein abendlicher Spaziergang über die Dorfstraße rundet den Tag ab. Übernachtung in Tiggur. (F/M/A)
Die heißen Quellen von Panamik sind unser morgendliches Ziel. Einst letzter Karawanenort der Seidenstraße kurz vor den hohen Himalayapässen diente das dampfende Nass zum Baden und Trinken. Auch Heilkräfte werden ihm zugesprochen – probieren Sie es! Dann kommen wir an den mit 5.600m höchsten befahrbaren Bergpass, den Khardung La Pass. Ein Meer aus flatternden Gebetsfahnen begleitet den Blick über die Täler und flüstert im Wind die Gebete. Wir kehren zurück nach Leh. (F/M/A)
Abschied vom Rande der Wolken! Mit einem morgendlichen "Mountain flight"über die schneebedeckten Berge des Himalaya geht es in die pulsierende Hauptstadt Delhi zurück. Hier steht Ihnen ein Tageszimmer zur Verfügung bevor voraussichtlich am späten Abend oder in der Nacht der Rückflug nach Deutschland startet. Ankunft in Deutschland am 22. Tag. (F/-/)

Getreu seinem Motto "Begegnungen in Augenhöhe erleben!" möchte Sie der Veranstalter von Abenteuer- und Erlebnisreisen zu einer intensiven Erfahrung mit allen Sinnen in die schönsten Länder dieser Welt begleiten und Ihnen individuelle Begegnungen mit Land & Leuten ermöglichen. Zwischen bunten Märkten, entlegenen Dörfern, beeindruckenden Kulturmonumenten längst vergangener Zeiten und aktiven Abenteuern in malerischen Landschaften bleibt viel Zeit Persönliches mit den Menschen der Regionen zu erleben. Mehr Reisen von a&e erlebnis:reisen